Von Lombok nach Ubud zum Kawah Ijen

Nachdem wir zwei Tage in Senggigi (Lombok) verbracht haben, sind wir weiter in Richtung Süden nach Kuta gefahren. Kuta ist nach Senggigi die zweitmeiste Anfahrtsstation von Touristen, weil es dort traumhaft schöne Strände zum Relaxen und zum Surfen gibt. Generell ist Lombok momentan noch nicht so stark vom Tourismus befallen wie Bali und die drei bekannten Gili-Inseln. Das merkt man vor allem daran, dass man auf der Straße nicht ständig angequatscht wird, ob man irgendwelche Touren machen möchte. Und wenn man dann mal doch angesprochen wird, hört man nur ein leises „Mushroom??? Mushroom!!“  Die Nachbarinsel von Bali ist die Insel der Magic Mushrooms. Egal ob als Cocktail-Mix oder Milkshake-Mix, man bekommt sie überall und in allen möglichen Varianten. Magic Mushroom send you to heaven and back again. No Transport needed. Klingt verlockend, aber: Nein Mami, wir haben es nicht ausprobiert 😉 

In Kuta hatten wir ein schönes Hotel, mitten in der Stadt und sind am zweiten Tag gleich an einen der vielen schönen Strände gefahren. Den Tanjung Aan Beach erreicht man von Kuta aus mit dem Roller in circa 20 Minuten. Dort angekommen trifft man auf einen meterlangen weißen feinsandigen Strand und türkisblaues Meer.

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Tanjung Aan Beach

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Tanjung Aan Beach

Am nächsten Tag haben Georg und ich spontan eine Surf Lesson genommen. Wir wollten das schon die ganze Zeit mal ausprobieren, in Australien und Neuseeland war es uns allerdings zu teuer. Für umgerechnet 45 Euro haben wir 2,5 Stunden lang einen privaten Surfunterricht am Selong Belanak Beach bekommen. Nach kurzer Einweisung an Land ging es auch schon ins Meer und wir versuchten unser Glück auf dem Surfbrett. Überraschenderweise hat es bei uns beiden ziemlich gut geklappt und wir standen bei fast jeder Welle auf dem Brett, wenn auch etwas wackelig. Nachdem die Flut gegen Nachmittag immer stärker wurde und wir sichtlich k.o. waren, war unser erstes Surferlebnis nach mehr als 2,5 Stunden vorbei. Fazit: GEIL WARS!

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First time surfing

Unbenannt

Yipieee

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An unserem letzten Tag in Kuta sind wir am Vormittag an den Mawun Beach gefahren, der mit dem Tanjung Aan Beach zu den schönsten hier im Süden zählt. Türkisblaues Wasser, feiner Sandstrand und grüne Berge im Hintergrund.. einfach ein Traum.

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Mawun Beach

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Leider sieht man in Kuta und Umgebung schon die ersten Gerüste für zukünftige Luxus-Hotels. Es ist auch bekannt, dass sich viele Investoren schon Grundstücke am Strand gesichert haben. Somit wird Lombok früher oder später ebenfalls so touristisch sein wie Bali. Schade eigentlich.

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Fußballspiel in Kuta

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Sonnenuntergang

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abendliche Rollertour

Mit dem Schuttlebus ging es am nächsten Morgen zurück nach Senggigi und von dort aus mit dem Boot zurück nach Bali. In Bali angekommen wurden wir von einem Bus in unser Hotel nach Ubud gebracht und als wir dort unsere Koffer auspacken, blieb mir fast das Herz stehen. Mein kleines Kreditkartenetui, mit all den Geldkarten war weg. Ich hatte dies die ganze Zeit in meiner Hosentasche und wusste, dass ich es im Bus noch hatte. Mit Hilfe der Hotelangestellten konnten wir die Agentur erreichen, welche wiederum den Busfahrer kontaktieren konnte. Er hatte im Bus nichts gefunden, sagte aber, dass ich vorbei kommen soll und selbst noch einmal schauen kann. Ein Hotelangestellter hat mich mit dem Roller zum Busbahnhof gefahren und glücklicherweise habe ich es doch noch unterm Sitz gefunden. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie ich froh war. Von nun an wird noch mehr darauf aufgepasst 😀

Die Tage in Ubud haben wir bewusst sehr ruhig verbracht, da wir einen kleinen Durchhänger hatten. Es klingt vielleicht komisch, aber Reisen kann auch ziemlich anstrengend sein. Allein die Organisation, was man in den jeweiligen Orten unternehmen könnte bzw. was man unbedingt gesehen haben muss, erfordert sehr viel Zeit. Auch der Transfer von A nach B muss jedes Mal gut organisiert sein, da es unser Budget nicht hergibt, willkürlich ein Taxi anzuhalten, welches uns zum nächsten Ziel bringt. Dazu kommt, dass wir momentan unsere Pläne und die nächsten Länder täglich ändern. Das heißt wir recherchieren, lesen uns ein und schmeißen die Pläne ein Tag spät wieder über Board. Wir können uns einfach nicht entscheiden wo es als nächstes hingehen soll….

Wie dem auch sei. Die Tage in Ubud haben wir eben genutzt, um den Kopf mal auszuschalten und einfach planlos durch die Gegend zu laufen bzw. zu fahren.

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Die besten Pancakes auf ganz Bali

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Hotelpool

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Mit dem Roller durch Ubud

Am Sonntag hatte ich Geburtstag und nach einem leckeren Frühstück auf unserem Balkon, standen auf einmal die Hotelangestellten vor der Tür und haben für mich gesungen. Mit dabei hatten sie eine leckere Schwarzwälder Kirschtorte, die Georg für mich bestellt hatte ❤ Nach dem Frühstück sind wir auf einen Markt gegangen und haben uns zum Mittagessen mit zwei Weltenbummlern aus Frankfurt und deren kleinen Sohn in einem veganen Restaurant getroffen. Als Nachtisch gab es einen veganen Coconut-Cake, der sooooo lecker war! Vollgestopft ging es zurück ins Hotel und am Abend weiter zum Sushi Essen 🙂 An unserem letzten Tag in Ubud haben wir uns wieder einen Roller gemietet und sind zum Tegenungan Wasserfall gefahren. Die Abkühlung kam wie gerufen, denn es war unglaublich heiß an diesem Tag. Danach sind wir noch ein wenig durch die Gegend gefahren und haben einen einheimischen Markt entdeckt. Dort waren wir die einzigen Touristen umgeben nur von Einheimischen. Dass es keine klassische Touristenattraktion war merkten wir auch an den Preisen. Für umgerechnet 1€ haben wir einen Crêpe mit Nutella und Banane bekommen- typisch indonesisch oder? 😀 Man kann ja auch nicht jeden Tag Nasi Goreng (gebratener Reis) oder Mie Goreng (gebratene Nudeln) essen.

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Geburtstagskuchen ❤

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lecker Frühstück

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Fruit Market

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Einheimischer Markt

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Veganer Coconut Cake

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❤ ❤ ❤

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Sushi Essen

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Tegenungan Wasserfall

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Tegenungan Wasserfall

Am Montag packten wir unsere sieben Sachen und verließen das idyllische Ubud. In der Früh ging es mit dem Shuttle Bus weiter nach Lovina. Es war nicht das erste Mal, dass wir den Shuttle Bus nutzten und eigentlich hatte es die Male davor auch immer gut geklappt. (Abgesehen davon, dass man ziemlich eingequetscht sitzt und der Fahrer gerne mal die eine oder andere Pause einlegt, während wir Touris einfach nur am Ziel ankommen möchten). Zu Beginn freuten wir uns noch, dass wir die Einzigen im Bus fahren und somit ausreichend Platz hatten. In Lovina angekommen hielt der Bus plötzlich am Office der Firma, ohne uns davor informiert zu haben. Wir wurden dort freundlich mit einem Eistee begrüßt und ein Mitarbeiter begann uns zu erzählen, was für tolle Touren wir hier in Lovina machen können. Er erzählte uns 20 Minuten von Tauchtouren und Delfintouren (für über 500 EURO!) und zählte uns auf wie viele Deutsche an den jeweiligen Touren teilnehmen. Georg und ich hörten uns das alles an, wollten aber eigentlich nur noch ins Hotel. Als wir ihm am Ende klar machten, dass wir daran nicht interessiert sind, war er sichtlich verärgert und meinte, der Transfer zu unserem Hotel (weitere 4km) würde jetzt nochmal zusätzliche 20.000 IDR pro Person kosten. Ich bin mir sicher, der Transfer zum Hotel wäre „kostenfrei“ gewesen, hätten wir eine dieser Touren gebucht.

Total genervt von dieser Aktion kamen wir 10 Minuten später im Hotel an, wo uns gleich die nächste Delfintour angedreht wurde. Als es dann auch noch zu regnen begann, war es eindeutig Zeit für einen Mittagsschlaf. Leider hatte es auch am Nachmittag nicht aufgehört zu regnen, sodass wir gezwungenermaßen im Hotel blieben. Dies nutzten wir, um endlich unsere „Buchhaltung“ zu erledigen und unsere Tour zum Mount Ijen zu planen. Am Tag darauf war das Wetter wieder besser und wir erkundeten die Stadt und den Strand in Lovina. In Lovina ist der Strand komplett schwarz, was irgendwie cool aussieht aber nicht wirklich schön, da es eher etwas dreckig wirkt. Deshalb ging es danach in den Pool und nicht ins Meer und Georg und ich stellten einen neuen Rekord im Beachball auf (51 Schläge 😀 ). Für den Nachmittag hatten wir geplant, einen traditionellen Hahnenkampf zu besuchen. Bevor wir zugesagt hatten, wusste ich immer noch nicht was mich dort genau erwartet. Ich hatte mir das so vorgestellt, wie ein Boxkampf. Die Hähne kämpfen gegeneinander und die Jury kürt am Ende einen Sieger. Kurz bevor wir das Hotel verlassen wollten, erfuhr ich jedoch, dass es dort nicht so vorgeht, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Hähne kämpfen dort Wort wörtlich um ihr Leben. Ich hatte lange überlegt, ob ich mir das wirklich anschauen soll. Auf der einen Seite machen wir die Weltreise, um verschiedene Kulturen und auch Traditionen und Rituale kennen zulernen, aber auf der anderen Seite hört der Spaß bei Tierquälerei echt auf. Letztendlich bin ich doch mitgegangen und habe es nach der ersten Sekunde dort schon bereut. Denn es kam noch schlimmer als gedacht. Alle die es nicht lesen wollen, überspringen bitte die folgenden Zeilen…

Die Hähne werden teilweise Monate lang auf diese Kämpfe vorbereitet. Sie werden trainiert und mit bestimmten Vitaminen gefüttert, die den Muskelaufbau anregen. Der Kampf findet oftmals in Tempelanlagen statt, da man früher versuchte, die Geister vor bevorstehenden Zeremonien mit Hahnenblut zu vertreiben. Heute hat das in meinen Augen nicht mehr viel mit Tradition zu tun, sondern viel mehr mit Wettleidenschaft wenn nicht sogar Wettsucht, zumal der Kampf, den wir besuchten, in einem Hinterhof stattfand. Bevor der eigentliche Kampf losgeht, werden die Hähne zur Schau gestellt und dabei von ihren Besitzern provoziert, um sie noch aggressiver aussehen zu lassen. Wer möchte kann dann auf seinen Favorit Geld setzen, z.B. 50.000 IDR (ca. 3,30€). Gewinnt der Hahn am Ende bekommt man 90.000 IDR zurück und hat somit 40.000 IDR gewonnen. Bis dato war mir immer noch nicht klar, wie es bei so einem Kampf tatsächlich zum Tod eines Hahnes kommen kann. Als ich dann sah, wir sie den Hähnen eine scharfe Klinge um ein Bein banden, wurde mir einiges klar. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wollte ich nur noch raus. Danach ging auch alles ganz schnell, die Hähne wurden gegenüber gestellt, von ihren Besitzern nochmal ordentlich angeheizt, bevor sie aufeinander los rannten und bis zum bitteren Ende kämpften. Der Besitzer des Gewinners bekommt den toten Hahn des Gegners und sein (verletzten) Hahn zurück. Manchmal kann es auch passieren, dass beide Hähne den Kampf nicht überleben.

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Hier findet der Kampf statt

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Hahnenkampf

Ganz ganz schrecklich und ich bereue es auch total dort gewesen zu sein. So sehr ich die verschiedenen Kulturen und Traditionen liebe, sowas muss man wirklich nicht gesehen haben. Der Tag war dann auch für mich gelaufen, denn die Bilder habe ich nicht mehr aus dem Kopf bekommen.

Ok, ihr könnt alle wieder einsteigen 😉

Vorgestern ging es endlich weiter nach Java. Bevor wir Bali verlassen, wollten wir unbedingt noch einen der vielen Vulkane in Indonesien gesehen haben. Entschieden haben wir uns letztendlich für den Mount Ijen, der an der Ostküste von Java liegt. Der Transfer zur Fähre war ein echtes Abenteuer, denn wir entschieden uns, zum ersten Mal den öffentlichen Bus zu nehmen. Leider gibt es hier keine Bushaltestellen und Fahrpläne, sondern man wartet am Straßenrand bis ein Bus kommt und hält diesen dann an. Wir waren gespannt wie das funktionierte und saßen nur 10 Minuten am Straßenrand bis tatsächlich ein Bus kam und uns für 50.000 IDR pro Person mit zur Fähre nahm. (Privates Taxi hätte 400.000 IDR gekostet und Touristen-Shuttle-Busse gibt es für diese Strecke nicht). Die Sache mit dem öffentlichen Bus hatten wir uns irgendwie schwerer vorgestellt. 😀 Im Bus haben wir 3 Holländer kennengelernt (ein Pärchen und ein Mädchen) und fanden heraus, dass sie ebenfalls zum Mount Ijen möchten. Wir erzählten ihnen, dass wir uns in der Nähe des Vulkans ein Zimmer in einem Homestay gemietet haben und in der Nacht ohne Guide auf den Vulkan steigen möchten. Spontan schlossen sie sich uns an, da in unserem Homestay auch noch 2 weitere Zimmer frei waren. An der Fähre in Java wurden wir von unserem Hostdad abgeholt und in sein kleines Dorf gefahren, welches lediglich aus 1 Straße und circa 30 Häusern bestand. Zu fünft erkundeten wir am Nachmittag noch die Gegend und gingen am Abend zu einer Nachbarin zum Essen. Natürlich gab es nur Nasi Goreng oder Mie Goreng- was sonst 😀 Nach dem Essen gingen wir schlafen, da um 01:00 Uhr nachts das Abendteuer losging.

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auf den Bus warten

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Fähre nach Java

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Homestay

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Georg und die zwei kleinen Kids

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Die einzige Straße im Dorf

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Haustier des Nachbars

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Nasi and me

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Abendessen bei der Nachbarin mit unseren holländischen Freunden

Von einem Nachbar wurden wir an den Vulkan gefahren und begannen um 02:00 Uhr den Aufstieg.  Der Kawah Ijen ist besonders für den Schwefelabbau bekannt. Im 300 Meter tiefen Krater befinden sich ein Säuresee und ein Fumarolenfeld mit Gastemperaturen von über 200 Grad, welche den Schwefel zum Brennen bringt und für das sogenannte Blue Fire sorgt. Die Luft dort unten ist sehr stickig und ohne Gasmaske nicht auszuhalten.

Für uns ging es in dieser Nacht die 3km steil bergauf und wir erreichten nach 1 ¼ Stunden die Vulkanspitze. Um das „Bluefire“ zusehen, mussten wir von dort aus nochmal 300 Meter steil in den Krater hinab steigen. Bereits nach ein paar Metern kam uns auch schon richtig der Schwefelgeruch entgegen. Ohne Gasmasken hätten wir spätestens hier wieder umdrehen müssen. Auf dem Weg zur Vulkanspitze haben wir einen Miner kenngelernt, mit dem wir ins Gespräch kamen und der uns bis zum flüssigen Schwefel begleitet hat. Er war super hilfsbereit und hat uns sogar seine Stirnlampe geliehen, weil unsere kaputt war. Der Weg auf die Vulkanspitze war ohne Guide gar kein Problem. Um zum Krater zu gelangen, war es ganz hilfreich einen erfahrenen Mienenarbeiter Beiseite zu haben, der den Weg in und auswendig kennt. Anderenfalls wären wir der Menschenmasse einfach hinterher gelaufen. Unten am Krater konnten wir das Blue Fire deutlich sehen und auch der flüssige Schwefel war zum Greifen nahe. Neben all den faszinierenden Anblicken, bedrückte uns die Lebenssituation dieser Mienenarbeiter. Sie laufen (wenn es gut läuft) zweimal in der Nacht auf den Vulkan, um im Krater Schwefel abzubauen. Auf dem Rücken transportieren sie zwei Körbe, welche allein schon 10kg wiegen. Am Krater füllen sie diese mit 60kg-90kg Schwefel und transportieren diesen den ganzen Weg, auf dem Rücken, wieder zurück ins Tal. Für diesen unglaublich anstrengenden und gesundheitsschädigend Job verdienen sie für 63kg circa 3€. Das tut einem richtig leid und man lernt seine eigenen Lebensumstände richtig zu schätzen. Nie nie nie, werde ich mich jemals über irgendeinen Job beschweren!! Denn das was die Minenarbeiter dort jede Nacht leisten, ist einer der härtesten Jobs auf der ganzen Welt.

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Auf dem Weg zum Vulkan

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Die Körbe wiegen leer schon 10kg

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Georg, Sander und ein Miner

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bis zu 100kg schleppen die Miners vom Krater hoch auf den Vulkan bis runter ins Tal

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auf der Vulkanspitze

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Gasmasken ein MUSS

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flüssiger Schwefel

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Schwerstarbeit und absolut gesundheitsgefährdend

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Schwefel

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kein Zentimeter hochbekommen

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kurze Pause auf dem Rückweg

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50kg Schwefel bringen knapp 2,70 Euro ein

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Sonnenaufgang auf der Vulkanspitze

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auf der Vulkanspitze

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weiter gehts zurück ins Tal

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wunderschöne Aussicht

Vom Krater aus ging es wieder zurück auf die Vulkanspitze, wo wir den Sonnenaufgang beobachteten. Nach 7h kamen wir um 08:00 Uhr morgens wieder im Homestay an. Nach 4h Schlaf ging es wieder an die Fähre und für Georg und mich zurück nach Bali. Dieses Erlebnis hat unseren Indonesienaufenthalt unglaublich aufgewertet. Die Krawah Ijen Tour war mit Abstand die krasseste Sache, die wir bis jetzt auf der Weltreise erlebt haben. Während Bali uns bis auf Ubud eher enttäuscht hat, haben uns Lombok und der Krawah Ijen total überzeugt!

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