Wenn aus Liebe Leben wird….

…erhält das Glück einen Namen: LOU ❤ Völlig überraschend kam am Donnerstag unser Patenkind Lou auf die Welt. Während Georg und ich zwei Tage in einem absoluten Funkloch steckten, hat sich die Kleine gedacht, sie müsse auf die Welt kommen 🙂 Wir sind total aus dem Häuschen und die stolzesten Paten auf dem ganzen Universum 🙂 Natürlich würde ich mich jetzt am Liebsten in den nächsten Flieger setzten und die kleine Maus knuddeln, aber das muss noch ein wenig warten und bis dahin müssen wir uns mit Skype zufrieden geben.

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Die letzten Tage in Noosa haben wir genutzt und sind noch einmal in den Nationalpark zum Wandern und an den Strand zum Relaxen. Außerdem haben wir uns ein Kajak gemietet und sind damit durch die Everglades gepaddelt (14 km !!!!). Über den Noosa River gelangt man in die Everglades, eine wunderschöne, noch unberührte Natur, mitten im Regenwald und das Wasser ist so klar, dass sich alles darin spiegelt.

Triathlon in Noosa

Triathlon in Noosa

Nationalpark Noosa: Tarzan and....

Nationalpark Noosa: Tarzan and….

...Jane

…Jane

Beachtime

Beachtime

Mittagessen am Strand

Mittagessen am Strand

Everglades Noosa

Everglades Noosa

Muskelkater war vorprogrammiert :D

Muskelkater war vorprogrammiert 😀

spiegelklares Wasser

spiegelklares Wasser

Kängurus am Campingplatz

Kängurus am Campingplatz

Am Mittwoch sind wir in Rainbow Beach angekommen und hatten am Mittag das Briefing für unsere Fraser Island Tour. Zum einen wurde uns erklärt, wie man mit einem 4WD (Vollradantrieb) Auto fährt, zum anderen wurden wir über die „Gefahren“ aufgeklärt und wie wir uns in bestimmten Situationen zu verhalten haben (z.B. bei einer Begegnung mit einem giftigen Tier oder einem Dingo). Am Abend haben wir mit den Anderen noch einen Bushwalk zur Carlo Sandblow gemacht, eine rießen Sanddüne, von welcher man den Sonnenuntergang genießen kann.

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Carlo Sandblow

Carlo Sandblow

Unbenannt

Sandboarden

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Carlo Sandblow

Carlo Sandblow

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sunset

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Am Donnerstag morgen ging es dann los und wir fuhren mit 4 Autos à 8 Personen Richtung Fraser Island. Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt und gehört seit ca. 23 Jahren zum UNESCO Weltnaturerbe. Die Aboriginies nennen ihre Insel auch K’gari, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Auf der Insel befinden sich viele Mangrovensümpfe, Eukalyptuswälder, zahlreiche Sanddünen und eine unglaubliche Tierwelt. Auf Fraser Island ist es strengstens verboten im Meer zu baden, da es dort viele Haie gibt. Stattdessen gibt es auf der Insel ca. 200 Südwasserseen, die zum baden, schnorcheln und tauchen einladen. Unser erster Stopp war der Lake McKenzie, einer der bekanntesten und schönsten Seen auf Fraser Island. Schneeweißer Sand aus Silizium und türkis-blaues Wasser bilden einen unglaublich schönen Kontrast. Mit dem feinen Siliziumsand kann man wunderbar seine Haut und Haare einreiben und bekommt somit ein kostenloses Peeling 😀

Los gehts!

Los gehts!

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4WD

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Lake McKenzie

Lake McKenzie

kostenloses Peeling

kostenloses Peeling

gratis Service

gratis Service

<3

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Geschlafen haben wir in einem eingezäunten Camp, welches absolut Dingo-Frei ist. Dingos gibt es nur noch auf Fraser Island und sie sehen aus wie süße Hunde. Sieht man sie, soll man sich von ihnen jedoch fernhalten und sie weder füttern noch streicheln. Dingos können sehr aggressiv werden und in Einzelfällen auch Menschen angreifen. Es befinden sich aber auch viele Gifttiere auf Fraser Island. Bereits am ersten Tag haben wir zwischen unseren Zelten eine 2-Meter Python entdeckt und am zweiten Tag hatten wir Besuch von einer Braunschlange, einer der giftigsten Schlange der Welt.

Das Fahren auf dem feinen, weichen Sand mit einem 4WD macht richtig viel Spaß. Zwar ist es am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber es ist ein unglaubliches Erlebnis mit einem geilen Geländewagen durch den Sand zuheizen. Außerdem hatten wir einen super super super super super tollen Tourguide, der uns sehr viel beigebracht hat und mit seiner lustigen und sympatischen Art für eine super gute Stimmung gesorgt hat.

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Unser Guide Luke

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Abends am Lagerfeuer

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Muscheln am Strand: selbst gesammelt und am Abend zubereitet! Yummyyy

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Dingo

Am nächsten Tag sind wir an einen kleinen Bach „Eli Creek“ gefahren, um zum einen unsere Wasserkanister aufzufüllen und zum anderen, um uns ein wenig abzukühlen. Eli Creek entspringt aus einer Grundwasserquelle und das Wasser eignet sich hervorragend zum Trinken oder, um sich einfach mit der Strömung treiben zu lassen. Im Anschluss daran sind wir zum Indian Head gefahren, der östlichste Punkt auf der Insel. Von ganz oben hat man eine schöne Aussicht und kann die Tiere im Meer beobachten. Wir haben ein paar Schildkröten, Mantarochen und zwei Haie gesehen. Der nächste Stop war das Maheno Shipwreck, ein Schiff, welches vor circa 80 Jahren auf Grund gelaufen ist und seitdem am Strand von Fraser Island vor sich hin rostet. Leider ist bereits nur noch 1/3 des Schiffes sichtbar und auch das wird in den kommenden Jahren im Meer verschwinden.

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unser Guide Luke beim erklären

Luke beim erklären

Indian Head

Indian Head

Indian Head

Indian Head

Ausblick vom Indian Head

Ausblick vom Indian Head

Indian Head

Indian Head

Maheno Shipwreck

Maheno Shipwreck

Maheno Shipwreck

Maheno Shipwreck

Maheno Shipwreck

Maheno Shipwreck

Maheno Shipwreck

Maheno Shipwreck

An unserem letzten Tag auf Fraser Island sind wir am Morgen an den See „Lake Wabby“ gefahren. der Lake Wabby ist zur Hälfte von Eukalyptuswäldern umgeben und zur anderen Hälfte von meterhohen Wanderdünen. Da Fraser Island im ständigen Wandel ist, wird dieser See vermutlich in einigen hundert(?) Jahren von einer Sanddüne überrollt und nicht mehr vorhanden sein. Unsere letzte Stadtion waren die „Champagne Pools“, welche zusammen mit Indian Head zwei der vier einzigen Gesteinsmassen auf Fraser Island bilden. Die Champagne Pools sind natürliche Schwimmbäder, die aufgrund von vulkanischen Aktivitäten entstanden sind. Das Wasser wird durch eine große Welle in die Pools gesprudelt, heizen sich dort auf und man kommt sich vor, wie in einem Whirlpool. Je nachdem wie stark die Wellen sind, wird das Becken regelmäßig mit neuem Wasser gefüllt. Bei diesem Vorgang kann es auch mal vorkommen, dass das eine oder andere Meerestier mit in die Pools geschwemmt wird. So findet man darin viele bunte Fische und wenn man Glück hat auch mal einen Oktopus oder ähnliches.

Sanddüne am Lake Wabby

Sanddüne am Lake Wabby

Lake Wabby

Lake Wabby

Lake Wabby

Lake Wabby

Lake Wabby

Lake Wabby

Lake Wabby

Lake Wabby

gratis Fuß-Pediküre: kleine Fische, die lose Hornhautschuppen fressen. Leider hat es bei uns nicht so gut funktioniert.

gratis Fuß-Pediküre: kleine Fische, die lose Hornhautschuppen fressen. Leider hat es bei uns nicht so gut funktioniert.

Regenbogen um die Sonne herum

Regenbogen um die Sonne herum

Champagne Pools

Champagne Pools

Champagne Pools

Champagne Pools

Fische im Pool

Fische im Pool

Champagne Pools

Champagne Pools

Champagne Pools

Champagne Pools

Aussicht

Aussicht

Nachdem wir in Rainbow Beach angekommen sind, haben wir hier noch einmal eine Nacht verbracht und fahren heute weiter Richtung Norden. Heute regnet es wie aus Kübeln und es Gewittert schon den ganzen Tag. Ich würde sagen, wir hatten richtig Glück mit dem Wetter die letzten Tage 😀

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