Totsiens Capetown!

In Woodstock findet jeden Samstag ein „Neighbour Goods Market“ statt, den wir zusammen mit Emilia und Viki besucht haben. Neben Klamotten, Schmuck, Taschen und Dekoartikeln gibt es auch eine große Markthalle mit den feinsten Leckereien, die alle homemade sind. Von Burger bis Wraps, Austern, Dips, Schokolade, Fisch, Fleisch war alles dabei. Ein Traum auf Erden! Überall kleine Probierhäppchen, von denen ich alleine satt wurde. Somit wurde das „gesparte“ Geld für das eigentliche Mittagessen für eine Flasche guten südafrikanischen Wein ausgegeben. Cheers!

Neighbour Goods Market, Woodstock

Neighbour Goods Market, Woodstock

Food everywhere...

Food everywhere…

delicious

delicious

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Yummi

Yummi

Nach dem Markt sind wir in das Boo-Kap-Viertel/Malaienviertel gefahren. Hier stehen Mitten im Stadtzentrum Kapstadts viele pastellfarbene Häuser und Moscheen. Im 17. und 18. Jahrhundert haben sich hier freigelassene Sklaven niedergelassen und mit den liebevoll gestrichenen Häuser von ihrem tristen Alltag abgelenkt. Auch heute noch wird dieses Viertel (ausschließlich) von deren Nachfolgern, der Malayen, bewohnt.

Boo-Kap

Boo-Kap

Fast pünktlich zum Anpfiff der Bundesliga suchten wir eine Sportsbar auf, mit dem Irrglauben, dort die Bundesliga sehen zu können. Ok, vielleicht haben wir auch einfach nur auf eine Bar mit WIFI gehofft, um wenigstens den Liveticker verfolgen zu können. Fußball wurde natürlich nicht übertragen, da aktuell die Rugby-WM stattfindet und ganz Südafrika im Rugby-Fieber ist. Internet gab es aber und so konnten wir die Bundesliga über den Liveticker verfolgen und nebenbei noch die Rugby-Regeln lernen.

Savanna

Savanna

Sonntag früh haben Georg und ich Kapstadt verlassen und sind nach Hermanus gefahren. Hermanus ist ein kleiner Ort an der Garden Route Richtung Port Elizabeth. An der Küste von Hermanus können von Juli bis Oktober unzählige Glattwale beobachtet werden, die die Bucht zum kalben aufsuchen. Nach einem leckeren Mittagessen im Pear Tree haben wir uns auf die Küstenfelsen gesetzt und nach Walen Ausschau gehalten.

unser Gepäck

unser Gepäck

leckerer Burger im Pear Tree

leckerer Burger im Pear Tree

Glattwale an der Küste in Hermanus

Glattwale an der Küste in Hermanus

Fontäne

Fontäne

Hello :)

Hello 🙂

Zwei Glattwale

Zwei Glattwale

Gestern sind wir einen Ort weiter nach Gansbaai gefahren. Hier haben wir für den darauffolgenden Tag eine Shark-Tour gebucht und uns die Stadt/Küste angeschaut.

Gansbaai

Gansbaai

Gansbaai

Gansbaai

Heute mussten wir sehr früh aufstehen, da wir uns schon um 06:30 Uhr zum Shark Cage Diving getroffen haben. Mit einem etwas mulmigen Gefühl kamen wir dort an und haben erst einmal noch gemeinsam gefrühstückt. Anschließend ging es auf das Boot (es war keine Nussschale, aber in meinen Augen trotzdem zu klein). Nachdem wir ca. 600 Meter weit aufs Meer gefahren sind, haben die Tourguides versucht die Haie mit einem roten- ich-weiß-nicht-was-für-zeug anzulocken. Es dauerte ca. 30 Minuten bis der erste Hai den „guten“ Düften im Meer folgte und vor unserem Boot auftauchte. Die Ersten hingen schon bei der Hinfahrt über der Reling und mussten sich übergeben und auch mir war nicht so ganz Wohl im Magen. ABER über die Reling musste ich nie 😀 Als der erste Hai auftauchte ging auch alles ganz schnell, die ersten fünf Verrückten durften in den Käfig und sich das Tier genauer anschauen. Ich habe mir das ganz aus sicherer Entfernung angeschaut, ganz so verrückt bin ich ja nicht 😉 Außerdem hatte ich meinen Eltern versprochen als ganzes Stück wieder zurück zu kommen 😉 Georg dagegen kannte da nichts und war insgesamt 20-30 Minuten im Wasser. Zuerst schwamm der Hai relativ entspannt am Käfig vorbei, später wurde er richtig aggressiv und attackierte sogar den Käfig. Insgesamt haben wir vier Weiße Haie gesehen, von denen drei sehr groß waren und einer etwas kleiner. Das war ein richtig krasses Erlebnis, welches man selbst vom Boot aus hautnah miterleben konnte.

Great White Shark

Great White Shark

Attacke!

Attacke!

Unbelievable

Unbelievable

Nach diesem Abenteuer sind wir direkt weiter nach L’Agulhas gefahren. Hier haben wir eine super schöne Unterkunft gefunden und die Besitzer Mike & Liz sind unglaublich freundlich. Mike hat Georg seine Angel geliehen und so konnte er endlich mal wieder angeln gehen (auch wenn nicht sehr erfolgreich) 😀 Generell hatten wir bis jetzt immer Glück mit unseren Unterkünften. Gestern haben wir in Gansbaai Lasagne gekocht und den Rest dem Besitzer gegeben, worüber er sich total gefreut hat 🙂 Heute Abend waren wir am südlichsten Punkt von Afrika, der nur 5 Minuten von unserer Unterkunft entfernt ist und anschließend in einem total urigen Restaurant essen. Morgen geht es weiter nach Wilderness und dann immer weiter Richtung Port Elizabeth. Good night!

Unterkunft in L'Agulhas

Unterkunft in L’Agulhas

Unterkunft in L'Agulhas

Unterkunft in L’Agulhas

Südlichster Punkt Afrika: Indischer Ozean >< Atlantischer Ozean

Südlichster Punkt Afrika: Indischer Ozean >< Atlantischer Ozean

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Cape Agulhas Lighthouse

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Zuidste Kaap Pub & Restaurant in L'Agulhas

Zuidste Kaap Pub & Restaurant in L’Agulhas

local beer

local beer

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2 Gedanken zu “Totsiens Capetown!

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